Archiv der Kategorie: alltag

Brauche ich ein Smart Home, wenn ich selbst smart bin?

Ich fühle mich wie ein Kleinkind, vor dem die Fernbedienung des Fernsehers versteckt wurde. Zu Gast bei einem Freund will ich wie immer auf dem Sofa im Wohnzimmer schlafen, kann aber die Deckenleuchte, die den Raum in eine Disko meiner … Weiterlesen →

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Zur Trittrichtung

Keine Ahnung, wer den albernen Slogan erfunden hat, Satire dürfe sich nur an den Mächtigen abarbeiten. Aber von woken Nachplapperern wird er eifrig weiterverbreitet. Schon Diogenes, der Kyniker in der Tonne, spottete über seine Mitmenschen, die dem Leistungszwang huldigten. Till … Weiterlesen →

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Künstlich? Ja! Intelligent? Na ja …

Alle reden über Künstliche Intelligenz. Ich bin da etwas hinterher. Nun habe ich mich endlich mal zur Weiterbildung durchgerungen. Wegen des einfachen Zuganges versuche ich es mit Google Bard und stelle die Frage, wie es um die Vorbereitung von Chemnitz … Weiterlesen →

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Dieser 24. Februar

Dieser 24. Februar begann dramatisch. Ich war in Berlin, um meine Enkelin zu betreuen. Es war ein Donnerstag. Buchtag in der Kita. Am Abend hatten wir schon das Buch ausgesucht, das sie beim morgendlichen Gesprächskreis vorstellen möchte, und im Korridor … Weiterlesen →

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Drei Monate später

Vor drei Monaten habe ich den neuen Job bei der Freien Presse in Chemnitz angetreten. Der Start war etwas holprig, den Arbeitsvertrag habe ich aus verfahrenstechnischen Gründen erst am ersten Arbeitstag gekriegt. Nun war eigentlich nicht vorgesehen, dass ich nun … Weiterlesen →

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Heimat?

Im Mai habe ich mein Elternhaus in der Oberlausitz verkauft, wo ich die ersten 16 Jahre des Lebens zugebracht habe. Das tat weh, muss ich zugeben. Aber sinnvolle Alternativen waren nicht in Sicht. Irgendwie bin ich aber auch froh, mit … Weiterlesen →

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Du sollst dir kein Bildnis machen

Die Kunst bleibt ausdruckslos in der gegenwärtigen Krise Dürers Holzschnitt der vier apokalyptischen Reiter kennt jeder, die noch eindringlicheren dystopischen Fantasien von Hieronymus Bosch ebenso. Vor allem mittelalterliche Künstler fanden immer wieder verstörende Ausdrucksmittel für das Grauen, das in Korrelation … Weiterlesen →

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Westbesuch

Das genaue Datum weiß ich nicht mehr. Aber es muss so Mitte Dezember 1989 gewesen sein, also vor mehr oder weniger genau 30 Jahren, als ich zum ersten Mal im „Westen“ war. Die Mauer war am 9. November nicht gefallen, … Weiterlesen →

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Ein Jahrzehnt

Vor zehn Jahren, am 1. Februar 2006, übergaben wir unsere Wohnung in der Haydnstraße im Chemnitzer Stadtteil Kappel, setzten uns an diesem eisigen Wintertag ins Auto und fuhren nach Leipzig. Angekommen. Nach 18 Jahren in Karl-Chemnitz-Stadt.

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Man muss ja nicht immer reden

Genau. Darum gibt es jetzt eine neue Unterseite, die sich Visuelles nennt. Ganz ohne Worte kommt die allerdings auch nicht aus.

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