Ich hab das Volk gesehn

Den ganzen Nachmittag lang werden Autos an der Leplaystraße weggeschafft. Fast könnte man vermuten, die Legida-Demos seien von der Abschlepp-Branche eingefädelt worden. Doch im Unterschied zum vorigen Mittwoch gibt es diesmal hier keine Absperrung hin zur Innenstadt.

Ein anderer Unterschied ist privater Natur. Ich habe die Seiten gewechselt. Während halb sechs meine Frau mit Freunden zum Johannisplatz aufbricht, gehe ich Richtung Moritzbastei. Direkt an der MB steht eine Kette von Polizisten. Ich sage, dass ich zum Augustusplatz will. „An der Legida-Demo teilnehmen?“ fragt ein Polizist. „Ja.“ Warum schaut er mich so skeptisch an? Sehe ich etwa aus wie ein Autonomer? Ich zeige den Presseausweis und werde durchgelassen, frage aber noch, was ich hätte zeigen müssen, wenn ich wirklich Legida-Anhänger wäre. „Nichts weiter.“ In dem Moment kommt ein Paar im Rentenalter. Sie werden problemlos durchgelassen. „Aber nur als Zuschauer“ sagt der Mann noch wie zur Entschuldigung. Weiterlesen

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Wie weit kann ein Polizist eigentlich zählen?

Ich bin wütend. Gestern konnte ich vom Fenster des Arbeitszimmers beobachten, wie die Innenstadt und angrenzende Gebiete ab 14 Uhr dicht gemacht wurden. Wanne an Wanne, Stoßstange an Stoßstange. Raus durfte man noch, rein nur, wenn man sich als echte Leginelle darstellen konnte. Freunde, mit denen wir uns verabredet hatten, brauchten bis zu uns über weite Umwege von Schleußig aus etwa eine Stunde. Andere kamen gar nicht, hatten aufgegeben.

Wir liefen dann über Nürnberger und Querstraße zum Wintergartenhochhaus. Halb sechs waren da noch nicht sonderlich viele Leute. Als aber gegen halb acht die Leginellen vorbeimarschierten, war es voll und laut. Zuvor waren schon kleine Gruppen und auch einzelne Personen der Hoyer-Anhänger von mehreren Polizisten wohlbehütet zum Augustusplatz geleitet worden.

Durch das dichte Spalier von Wannen und Ninja Turtles waren dann heutige und ehemalige deutsche Fahnen zu sehen, auch russische und polnische und die sogenannte Stauffenberg-Fahne. Nach zehn Minuten war es vorbei, es können nicht mehr Leute gewesen sein als bei der Demo am Montag, wo wir auch waren.

Zur alten Hauptpost mussten wir einen weiten Umweg in Kauf nehmen, alles abgesperrt. Dort waren aber immer noch sehr viele Menschen.

Noch am Abend lese ich dann im Internet, dass nach Angaben von Stadt und Polizei bei Legida 15.000 Demonstranten gewesen sein sollen, bei den Gegenkundgebungen 20.000. Wie bitte? Wer hat Interesse an solch schamlosen Lügen? Die sächsische Gewerkschaft der Polizei hatte schon am Beginn der Woche klar gemacht, dass sie die Gefahr im “Aufstand der Anständigen” sieht, also im Widerstand gegen Legida. Fein. Ist doch mal eine klare Ansage von den Vertretern der Exekutive.

Und dann diese ganz offensichtliche Fälschung der Zahlen. Auf Facebook sind schon bald Fotos zu sehen, aus denen klar wird, dass es kaum mehr als 5000 auf dem Augustusplatz gewesen sein können, während die Zahl der Gegendemonstranten, den von der Polizeigewerkschaft gefürchteten “Anständigen” weitaus höher als die angegebenen 20.000 gewesen sein muss. Ich schaue in die FB-Seite von Legida rein. Da wird dann gleich mal von 18.000 geschwärmt und gefragt: Herr Jung, Frau Nagel, wann endlich pfeifen Sie ihre Roten Kampfbazillen zurück und hören auf unsere Kultur des friedlichen Gedankenaustausches zu verpesten? Kultur des friedlichen Gedankenaustausches. Das ist ein toller Witz, nur kann ich nicht lachen.

Heute morgen sehe ich auf der Internetseite des rechtsaußen-intellektuellen Kampfblattes Sezession rein, deren Chef Götz Kubitschek zu den Legida-Rednern gehörte. 20.000 hat er gezählt. Das ist bisheriger Rekord. Aber auch die LVZ übernimmt brav die offizielle Angabe von 15.000. Wäre es so schwer gewesen, eigene Fotoreporter auf umliegende Gebäude zu schicken, und dann mal Überschlagszählungen anzustellen?Das Zentrum von Leipzig gehört zu den am dichtesten von Videokameras überwachten Gebieten in der ganzen Bundesrepublik. Innovativer Journalismus könnte auch darin bestehen, diese angeblich zu unser aller Sicherheit getätigten Aufzeichnungen auszuwerten.

Fakt ist nun, dass ich mir lange Unterhosen kaufen muss. Habe gestern ziemlich gefroren. Und dank der unverfrorenen Lügen der Polizei werden die Nazis, die zu Recht den Staatsorganen ihren Dank aussprechen, nächste Woche wieder aufmarschieren. Die Innenstadt wird erneut zum No Go Area für Leute wie mich, die sich dem “friedlichen Gedankenaustausch” verweigern. Wieder stundenlang rumstehen wegen einer Handvoll Rechtsradikaler. Dann werde ich aber erstmals ein Schild mitnehmen. Nicht für die Leginellen, die es sowieso nicht sehen können dank großzügiger Absperrung. Sondern für unsere Freunde und Helfer. Darauf steht: “Ich bin als 0,2 Personen zu betrachten. Die Leute hinter eurem Rücken sind jeweils fünffach zu erfassen.”

Ich bin wütend.

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Noch einmal: Leipziger Zeitung

Im Dezember hat die Leipziger Zeitung, jenes von 3Viertel, Leipziger Internetzeitung und Weltnest angeschobene Vorhaben, eine gedruckte Wochenzeitung für Leipzig herauszugeben, den Aufruf zum Vorab-Abonnement veröffentlicht und zugleich verkündet: Wenn bis Ende April 2015 keine 12.000 Abos gezeichnet und bezahlt sind, wird es die Zeitung überhaupt nicht geben.

Es gibt selbst heute, in Zeiten einer unbestreitbaren Krise der Printmedien, immer wieder Versuche, neue Zeitungen oder Zeitschriften auf den Markt zu bringen. Manche davon sind erfolgreich. Der übliche Weg ist, dass ein Konzept aufgestellt wird und auf Grundlage dessen eine Nullnummer erscheint. Je nach Resonanz geht es dann weiter, oder es werden Veränderungen vorgenommen oder die ganze Sache stirbt. Weiterlesen

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Kein Spaziergang

Am Wochenende rief ich Freunde an, wo sie gegen Legida demonstrieren wollen. 17 Uhr am Waldplatz. Hmm, drei Stunden da rumstehn, bei angekündigtem Regen. Eine andere Bekannte sagt uns, sie wolle ab 17.45 ab der Nikolaikirche loslaufen. Da gehen wir auch hin, holen unterwegs noch eine Freundin ab. Vor der Kirche, wo das Friedensgebet gerade zu Ende geht, ballen sich Menschen bis weit in die Grimmasche Straße hinein. Unsere Bekannte finden wir nicht. Ein Mann mit Rollkoffer versucht sich durchzudrängen. “Entschuldigung, bin gerade angekommen, habe hier ein Hotelzimmer.” Herzlich willkommen. Kurz nach sechs geht es los, an der Thomaskirchhof kommt der Zug aber zum Stocken. Schaltet die Ampel am Dittrichring nicht auf Grün? Keine Ahnung, wie viele Leute dabei sind. Vom Ring bis in die Grimmasche Straße wartet eine nicht überschaubare Menge, dass es weitergeht. Weiterlesen

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Braune Suppe

Die Leipziger Kopisten von Pegida, fantasievoll Legida benannt, haben ihre Standpunkte veröffentlicht. Das Positionspapier der Dresdner Kollegen liest sich im Vergleich dazu wie ein Referentenentwurf zur Verbesserung der Lage von Asylbewerbern. Die Leipziger machen nicht so viel Schmus. Dass sie rechtsaußen sind, wird nicht mehr verschleiert.

Zunächst mal wird klar, dass die angebliche „Islamisierung“ nur einen Vorwand für allgemeinen Fremdenhass darstellt. Es ist ein Sammelsurium von Forderungen, von denen viele mit Moslems oder gar Islamisten überhaupt nichts zu tun haben. Da geht es um das deutsche Steuersystem ebenso wie um eine Bildungsreform oder auch Sympathy for the Putin.

Vieles davon kommt mir sehr bekannt vor von Plattformen wie Blaue Narzisse oder Sezession, in die ich häufig reinschaue. Das ist der rechte politische Rand, auch wenn sie natürlich überhaupt völlig garnichts mit Nazis zu tun haben wollen. Weiterlesen

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Gandgestranken

Heute bekam ich eine Mail, in der ich freundlich gebeten wurde, den Titel einer meiner Artikel zu ändern, da sich die mich anschreibende Firma, so eine Art von Reisedienstleister, die Bild-Text-Marke “StrandGedanken” hat schützen lassen. Da ich keine Lust habe, neben einem Prozess gegen einen älteren Herrn, der bis vor kurzem mein Arbeitgeber war, weitere Kontakte zur Justiz zu haben, bin ich der Aufforderung nachgekommen. Obwohl fraglich ist, dass eine bloße Überschrift mit einer Bild-Text-Marke kollidieren kann. Auf jeden Fall aber finde ich es zum Kotzen, dass die Sprache zu einer Ware verkommen ist, die häppchenweise verhökert werden darf. Jeder, der will und Knete hat, darf sich Alltagswörter kaufen, die dann der allgemeinen Verwendung entzogen sind. Früher durfte man beim Glücksrad nur einzelne Buchstaben kaufen, selbst die standen aber nachher dem nächsten Kandidaten wieder zur Verfügung.
Angenommen, ein anderes Unternehmen, auf Nachtwanderungen spezialisiert, lässt sich das Wort Nachtgedanken schützen. Dann müssen alle Bücher mit Heines Gedicht eingestampft werden. Denk ich an Deutschland in der Nacht … Einfach nur finster.

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Nach- wie Vorsatz

Wenn ich mir so ansehe, dass mein letzter Beitrag auf dieser Seite fast einen Monat alt ist, nehm ich mir für 2015 nur einen Vorsatz vor: Trotz des Zeitaufwandes, den kunstszene-leipzig.de bedeutet, mindestens einmal pro Woche auch hier etwas zu posten.

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Sympathie für Bekloppte

Ich habe es getan. Ich habe mir das Magazin für Souveränität für 4,95 Stück europäisches Geld gekauft. Compact nennt es sich im Haupttitel. Herausgeber Jürgen Elsässer hatte ich erstmals zur Kenntniss genommen, als ich 2003 für kurze Zeit Abonnent der junge Welt war, für die er damals schrieb. Schon zu dieser Zeit fiel mir unangenehm auf, dass er wie auch andere Autoren der Zeitung nach dem Motto handelte: Feinde unseres Feindes sind unser Freund. So wurde schlimmen Diktatoren applaudiert, wenn sie sich nur energisch gegen die USA aussprachen.

Dass Elsässer heute im deutschsprachigen Raum als Hauptpropagandist von Verschwörungstheorien gilt, ist bekannt. Zu Veranstaltungen von Compakt wie im Frühling dieses Jahres am Rande Leipzigs lädt er sich Gestalten wie Thilo Sarrazin oder Eva Herrmann ein. Weiterlesen

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There’s a new guitar in town

Leipzig bekommt eine neue Zeitung! Gedruckt! Auf Papier! Ok, eine andere verschwindet dafür, doch die bisherige Leserschaft von 3Viertel wird die Expansion auf das ganze Stadtgebiet und prospektiv darüber hinaus in die Weiten Mitteldeutschlands mit Wohlwollen zur Kenntnis nehmen. Genau dahin will das Blatt, das bisher einmal pro Quartal für Lindenau, Plagwitz und Leutzsch erschienen ist, nun wöchentlich unter dem Titel Leipziger Zeitung ausstrahlen. Das braucht Partner. Diese wurden mit Weltnest und Leipziger Internetzeitung gefunden.


 

Der Trend zur Wochenzeitung ist zeitgemäß. Bei einer Diskussionsveranstaltung des Kreuzer im Juni 2013 in Halle 14 wurde laut darüber nachgedacht, das Stadtmagazin in der Erscheinungsweise auf den Wochenrhythmus umzustellen. Die im Podium anwesende Chefin der Taz pries die neue Wochenendausgabe ihres Blattes auch als die mögliche Rettung für kriselnde Tageszeitungen an. Die Süddeutsche Zeitung erprobt unterdessen ein vergleichbares Format.

Eine Wochenzeitung für Leipzig – unabhängig, gut recherchiert, vielseitig – das hört sich toll an. Haben aber die drei Koalitionäre das journalistische wie auch wirtschaftliche Potential dazu? In Bezug auf das journalistische Können dürfte in diesen Trio wohl die L-Iz das meiste Gewicht einbringen

Doch auch da sind bisher die Rubriken spürbar verschieden gewichtet. Während es zu lokal- und regionalpolitischen Themen fundierte Recherchen und auch Meinungsäußerungen mit Biss gibt, sieht der Kulturteil doch ziemlich dürftig aus. Volly Tanner mag als Interviewer von Popmusikern zwar durchaus kompetent sein, wagt er sich aber ins Gebiet der Bildenden Kunst, wird es bescheiden. Und auch die Beiträge von Chefredakteur Ralf Julke auf diesem Gebiet sind eher harmlos. Natürlich kann er sich nicht auf allen Gebieten gleichermaßen auskennen. Doch gerade bei problematischen Themen wie der Image-Show der Deutschen Bank im Bildermuseum oder der umstrittenen Ausstellung “Die Schöne und das Biest” am gleichen Ort verließen ihn doch seine kritischen Qualitäten in auffälliger Weise. Zudem werden in der L-Iz Preesemeldungen von Immobilienunternehmen wiedergegeben, ohne dass “Anzeige” darüber steht.

Ok, vorab über ein Projekt zu urteilen, das an sich auf jeden Fall zu begrüßen ist, macht keinen Sinn. Allerdings geschah Merkwürdiges, nachdem ich auf der Internetseite dieser im Entstehen begriffenen “Leipziger Zeitung” einen Kommentar postete, der nicht vollkommen in die Euphorie der anderen Kommentatoren einstimmte, sondern vor allem Wünsche nach einem starken Feuilleton und zugleich Zweifel an dessen Machbarkeit äußerte. Als ich paar Stunden später erneut in die Seite reinschaute, fand ich den Kommentar plötzlich nicht mehr, fragte deshalb in einem neuen Posting nach, ob denn das die neue Qualität des Journalismus sei. Ein User namens René antwortete, dass ich schon schauen müsse, unter welchen Artikel ich da eigentlich kommentiert hätte. Ich brauchte etwa eine Viertelstunde um herauszufinden, dass da wirklich zwei Beiträge ohne Überschrift aufeinander folgen. Als ich das dann erkannt hatte, gab ich den Lapsus zu, verbunden mit einer Kritik an der unübersichtlichen Benutzerführung. Es folgte ein Kommentar der Redaktion, dass dieser René gar nicht zu ihr gehöre, man meine kritischen Anmerkungen aber ernst nähme. In Ordnung.

Heute schaute ich nochmals in die Seite rein, nahm zur Kenntnis (nun wissend, wie  man da Grenzen zwischen Artikeln unterscheidet), dass sich auch beim ersten Beitrag die Zahl der Kommentare erhöht hatte und durfte feststellen, dass einer davon mir galt. Nicht von irgend einem Möchtegern-Redakteur, sondern in Versalien hervorgehoben als REDAKTION. Nun wird es spannend. Das scheint nicht die gleiche Redaktion von gestern zu sein. Offensichtlich besitzt das Hochhaus des neuen Verlages schon mehrere Etagen und der Fahrstuhl dazwischen hat Macken. Oder ein gestern gerade den Sonntag genießender Mitarbeiter kam heute aufgeregt hinzu um mitzuteilen, dass dieser Kassner doch ein ganz schlimmer Schreiberling dieser LVZ sei, also der Feind an sich. Und so heißt es nun unter anderem: Statt an der Erweiterung einer Medienlandschaft teilzuhaben oder Wohlwollen zu üben, sind ihre Unterstellungen unglaublich, dreist und mit Verlaub eine Frechheit. Ihre Unabhängigkeit haben Sie uns damit leider nicht unter Beweis gestellt.

“Wohlwollen üben”. Klingt gut. Klingt dämlich. Nein. Ich übe tatsächlich kein vorauseilendes Wohlwollen. Für 69 Euro soll man schon mal ein Abo abschließen, ohne klaren Erscheinungstermin, ohne Angaben zum Umfang der Zeitung oder deren Gliederung, ganz zu schweigen von einem erkennbaren Konzept. Bisher wird nur erläutert, wogegen man ist: die LVZ. Und ich als freier Journalist, der neben anderen Kunden auch die LVZ beliefert, bin ich eben Teil des Systems, das es zu bekämpfen gilt. Die einzige Tageszeitung ist am Ende, selbst die Bild Leipzig ist in vielen Belangen besser, sagt Moritz Arand von 3Viertel im ersten Leitartikel der Internetseite. Zu dieser Aussage bin ich eigentlich nicht kompetent genug mich zu äußern. Zum letzten Mal hatte ich BILD in der Hand vor etwa drei Jahren. Einer meiner damaligen Kunden, selbst Volksreporter des Blattes, drängte mich dazu. Nach zwei Minuten war ich immer fertig mit der Lektüre. Wenn das aber ein Qualitätsmaßstab der “Leipziger Zeitung” ist, fällt mir das Einüben von Wohlwollen noch schwerer.

Statt an der Erweiterung einer Medienlandschaft teilzuhaben … steht da noch in der höchstredaktionellen Antwort. Ach ja, googeln Sie doch einfach mal, was ich außer der systemerhaltenden Schreiberei für die LVZ noch so tue.

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Könnt ihr euch schenken

Normalerweise ist diese Seite werbefrei. In eigener Angelegenheit mache ich aber mal eine Ausnahme. Ich habe nämlich einen wunderschönen Fotokalender mit Leipzig-Motiven produziert, von dem es noch Restexemplare gibt.

kalender_kassner

Hier gibt es noch eine Übersicht der Motive

13 Blatt A4, Ringbindung mit Aufhänger

Für 10 Euro (inkl. 7 % USt) plus 1,45 € Versand zu haben.

Nun sagt bitte nicht alle, ihr hättet schon sämtliche Weihnachtsgeschenke besorgt.

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