Archiv der Kategorie: kulturpolitik

Klageweiber

Im Lokalteil der LVZ gab es gestern einen großen Artikel von Angelika Raulien zur Ausstellung, welche die Leipziger Gedok-Gruppe der Internationalistin Elsa Brändström widmet. Der größere Teil des ziemlich umfangreichen Textes widmet sich aber nicht dem eigentlichen Projekt, sondern dem … Weiterlesen

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Zu den Guten gehören

Ist es nicht ein gutes Gefühl, zu den Progressiven zu gehören? Zu denen, die es dem Schweinesystem mal so richtig zeigen? Die dem Establishment so schmerzhaft auf die Füße treten? Geil! Stimmts? Als ich vor vier Wochen hier einen Text … Weiterlesen

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Open? War mal.

Am Freitagabend durfte ich der Vorbereitung eines Begräbnisses beiwohnen. Offiziell nannte sich das Ganze Vernissage der Designer´s Open 2016, auch wenn zahlende Besucher schon den ganzen Tag die Verkaufsveranstaltung ansehen konnten. Aus irgendeinem Grund gehörte ich zu den Privilegierten, die … Weiterlesen

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Notwendiger Nachtrag zu Lüpertz

Zu meinem LVZ-Artikel bezüglich der Podiumsdiskussion zum Beethoven-Denkmal von Markus Lüpertz sind einige Ergänzungen notwendig. Das Gerede um Objektivität im Journalismus ist zwar Quatsch. Ohne persönliche Haltungen wäre nicht nur das Feuilleton stinklangweilig. Doch als Schreiber sollte man schon ein … Weiterlesen

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Verbiestert

Reichlich spät fand die öffentliche Diskussion zur Ausstellung Die Schöne und das Biest des Bildermuseums statt – einen Monat nach deren Schluss. Da aber die Politik des Museums allgemein und darüber hinaus die Einbettung in den Kulturentwicklungsplan der Stadt auch … Weiterlesen

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Suchbild mit Denkmal

Wo verbirgt sich auf diesem Foto ein politisches Denkmal? Nein, der Steinhaufen im Hintergrund ist noch nicht zum Memorial für Lehmann-Grube oder Tiefensee umgewidmet worden.

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School is out (?) Ein Nachschlag

Fast zwei Stunden Gespräch mit Christine und Arno Rink, kürzere mit Annette Schröter, Joachim Brohm und Titus Schade, Studium der nicht sonderlich umfangreichen Literatur zur Geschichte der HGB – in den letzten Wochen habe ich mich ziemlich intensiv mit der … Weiterlesen

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School is out?

Die gute Nachricht zuerst: Ein Namenswechsel der Hochschule für Grafik und Buchkunst wird es in absehbarer Zeit nicht geben. Und auch die angewandten Bereiche wie Typografie, Buchgestaltung oder Illustration kommen im Programm der Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag der Schule, verteilt … Weiterlesen

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Nach Leipzig-Art

„Nach Hongkong-Art“ ist ein Artikel der aktuellen Zeit von Adina Rieckmann überschrieben. Darin berichtet sie über den Trend auch ostdeutscher Galerien – konkret benennt sie Gebr. Lehmann Dresden und Eigen+Art Leipzig – am Hongkonger Ableger der Art Basel teilzunehmen. Die … Weiterlesen

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Endlich verhallendes Getöse

Eine knappe Woche nach dem 200. Geburtstag Wagners lässt das Getöse etwas nach, der Nachhall ist aber immer noch heftig. Dabei geht es neben der Frage, ob der Tonsetzer denn wirklich so genial war, wie von seinen Fans behauptet (ich … Weiterlesen

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