Eigentlich wollte ich nicht noch einmal auf Lüpertz, Beethoven und den Quatsch eingehen, der da vor einer Woche zum Teil auf dem Podium im Bildermuseum erzählt wurde. Nur gab es aber im Nachgang zu meinem LVZ-Artikel eine Mail von Volker Zschäckel. Nicht an mich, sondern an Jan Emendörfer, den Chefredakteur der Zeitung. Soweit das den Artikel selbst betrifft, mag es die richtige Adresse sein. Aber wie schon im Januar lässt er sich gegenüber Herrn Emendörfer auch über Äußerungen in meinem privaten Blog aus. Dieser hat ein Impressum, so wie vorgeschrieben. Dort ist nichts davon notiert, dass diese Internetseite in irgendeiner Weise etwas mit der LVZ zu tun hat. Wenn ich es richtig verstanden habe, war auch seitens des Schriftstellers Manfred Jendryschik ein Text in meinem eben privaten Blog der Anlass, einen vierseitigen Brief an die Chefetage der LVZ zu schicken. Weiterlesen
- Ein privates Blog von Jens Kassner zu Kunst, Literatur, Politik, Alltag und anderen Themen
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