Archiv der Kategorie: kunst

Verbiestert

Reichlich spät fand die öffentliche Diskussion zur Ausstellung Die Schöne und das Biest des Bildermuseums statt – einen Monat nach deren Schluss. Da aber die Politik des Museums allgemein und darüber hinaus die Einbettung in den Kulturentwicklungsplan der Stadt auch … Weiterlesen →

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Nichts geschehn

Im Sommer vorigen Jahres las ich Hans Beltings Buch „Das unsichtbare Meisterwerk“, in dem er unter Berufung auf Baudelaire das Verschwinden der öffentlichen Wahrnehmbarkeit von Kunst als ein Paradigma der Moderne darstellt. Dabei erinnerte ich mich daran, dass ja im … Weiterlesen →

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Suchbild mit Denkmal

Wo verbirgt sich auf diesem Foto ein politisches Denkmal? Nein, der Steinhaufen im Hintergrund ist noch nicht zum Memorial für Lehmann-Grube oder Tiefensee umgewidmet worden.

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Zwei (für mich) neue

Zwei Zeitschriften über Kunst, die mir bisher noch nicht untergekommen waren, habe ich in letzter Zeit konsumiert. Die eine bezeichnet sich im Untertitel sogar als neu und heißt kunnst. Titus Schade hat sie mir bei meinem Atelierbesuch geschenkt, da ein … Weiterlesen →

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Gut abgehangen

Für das Museum der Bildenden Künste war das Jahr 2013 nicht unbedingt das beste seit der Wiedereröffnung im Glaskasten am Sachsenplatz. Abgesehen von der heftigen medialen Kritik an der Ausstellung Die Schöne und das Biest (die allerdings vom gemeinen Volk … Weiterlesen →

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School is out (?) Ein Nachschlag

Fast zwei Stunden Gespräch mit Christine und Arno Rink, kürzere mit Annette Schröter, Joachim Brohm und Titus Schade, Studium der nicht sonderlich umfangreichen Literatur zur Geschichte der HGB – in den letzten Wochen habe ich mich ziemlich intensiv mit der … Weiterlesen →

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Der Spinnereirundgang in Thesen

1. Archiv Massiv: a) Besucher schauen Besucher an, b) Tsunami im Baumarkt 2. ASPN: Trompe-l’œil für´s 21. Jahrhundert 3. b_2: Ausgrabung der Gegenwart 4. Josef Filipp: Dead or alive – egal 5. Laden für Nichts: Gin Tonic gegen Laktoseintoleranz 6. … Weiterlesen →

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Der Tag, an dem ich zwei Denker traf

Denker 1 von Sandro Porcu in der Galerie Potemka. Größe ca. 3 mm. Denker 2 von einem mir nicht namentlich bekannten Künstler in der Pilotenküche, Größe ca, 1,8 m.

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Ästhetik der geballten Faust

Die neunziger Jahre waren keine Blütezeit für politisch engagierte Kunst. Einerseits wirkte die Diskreditierung der Indienstnahme durch autoritäre Staatsformen nach, andererseits glaubten viele Intellektuelle an das proklamierte „Ende der Geschichte“. Mit den Kriegen im Irak und in Afghanistan, vor allem … Weiterlesen →

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School is out?

Die gute Nachricht zuerst: Ein Namenswechsel der Hochschule für Grafik und Buchkunst wird es in absehbarer Zeit nicht geben. Und auch die angewandten Bereiche wie Typografie, Buchgestaltung oder Illustration kommen im Programm der Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag der Schule, verteilt … Weiterlesen →

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