- Ein privates Blog von Jens Kassner zu Kunst, Literatur, Politik, Alltag und anderen Themen
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Archiv der Kategorie: kritik
Verkürzter Schatten
Preis der Leipziger Buchmesse für das beste Sachbuch des Jahres – eine starke Hausnummer. Und in der überregionalen Presse flankierende Rezensionen von wohlwollend bis begeistert. Also habe ich mir Helmut Lethens Der Schatten des Fotografen gekauft. Und gelesen. Mit einer … Weiterlesen
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Schwarzbraune Unwetterprognosen
Der Titel Junges Europa könnte von einer Unterorganisation der EU selbst stammen, für Austauschprogramm Jugendlicher beispielsweise. Oder von einer wohlmeinenden gemeinnützigen Institution. Dass Vertreter des straff rechten Lagers solch eine Überschrift wählen, muss erstaunen.Etwas weniger überraschend ist aber die Berufung … Weiterlesen
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Europas erste Berufsfotografin
Der Name Bertha Wehnert-Beckmann ist heute nur Spezialisten ein Begriff. Diese in mehrfacher Hinsicht bemerkenswerte Frau wieder stärker ins allgemeine Bewusstsein zu rücken, ist Anliegen des opulenten Buches von Jochen Voigt, Professor an der Abteilung Angewandte Kunst Schneeberg der Westsächsischen … Weiterlesen
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Neues vom Fockebergarzt
Privat-antizyklisch handelt habe ich mir die Tippgemeinschaft 2014 unmittelbar nach dem Erscheinen gekauft. Auslöser dafür war der Wellen schlagende Artikel von Florian Kessler in der Zeit, gemäß dem die Langeweile der Texte von Absolventen beider deutschen hochschulmäßigen Schreibschulen Hildesheim und … Weiterlesen
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Die Inquisitionsmaschine von innen
Das passt. Wenige Wochen vor der Dreifachausstellung der Neuen Slowenischen Kunst Ende April in Leipzig erschien nicht nur Laibachs neues Album Spectre, sondern auch Alexei Monroes Monografie Laibach und NSK. Die Inquisitionsmaschine im Kreuzverhör. Die beste Lektüre zur Vorbereitung also. … Weiterlesen
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Verbiestert
Reichlich spät fand die öffentliche Diskussion zur Ausstellung Die Schöne und das Biest des Bildermuseums statt – einen Monat nach deren Schluss. Da aber die Politik des Museums allgemein und darüber hinaus die Einbettung in den Kulturentwicklungsplan der Stadt auch … Weiterlesen
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Zwei (für mich) neue
Zwei Zeitschriften über Kunst, die mir bisher noch nicht untergekommen waren, habe ich in letzter Zeit konsumiert. Die eine bezeichnet sich im Untertitel sogar als neu und heißt kunnst. Titus Schade hat sie mir bei meinem Atelierbesuch geschenkt, da ein … Weiterlesen
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Eremit in der Platte
Als vermutlich einziger hauptberuflicher Schriftsteller von Chemnitz hat es Hans Brinkmann eigentlich nicht schwer, der Beste der Stadt zu sein. Leicht macht er es sich trotzdem nicht, arbeitet intensiv an den Texten. Leicht macht es ihm auch diese Stadt nicht. … Weiterlesen
Veröffentlicht unter kritik, literatur
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Legenden eines Schulmeisters
Ob Claus Baumann den „Mythos der Leipziger Schule“, wie es im Untertitel seines Buches heißt, verstärken oder demontieren will, ist zunächst offen. Der Titel Es war einmal … hingegen suggeriert eine Märchenstunde, zwar moralisch aufgeladen, doch ohne Nachprüfbarkeit im Detail.
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Der Ton macht die Musik, nicht die Kunst
Müllerjoopramos-Mist im Bilderbunker, Keramik im Grassi. Obwohl ich zum Pressetermin am Donnerstag die Ausstellung Gefäß Skulptur 2 nur im Schnelldurchlauf ansehen konnte, in der Eile dann im LVZ-Artikel dummerweise Bambi statt Bampi schrieb, gefällt mir die Schau. Noch ein Fehler, … Weiterlesen
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