Nirit Sommerfeld, israelische Jüdin und Enkelin eines Holcaust-Opfers, hat mit über 60 ihren ersten Roman geschrieben. Zu einer Versöhnung mit radikalen Zionisten wird er vermutlich nicht beitragen.
„Beduinenmilch“ heißt der Roman. Der Titel ist einer der wenigen Kritikpunkte am Buch für mich. Abgesehen davon, dass man erst kurz vor dem Ende den Zusammenhang erfährt, ist er mir zu sentimental bezüglich so gar nicht sentimentalen Handlung.
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