Archiv der Kategorie: kritik

Almanach wie vor

Das digitale Leipzig-Almanach hat sich erneuert. Diese Online-Zeitschrift fiel auch bisher schon zwar nicht durch flächendeckende, dafür aber sehr fundierte Berichte über Ereignisse des Leipziger (und anderweitigen) Kulturlebens auf. Nun gibt es sogar Bebilderung, was den Gebrauchswert zweifellos noch etwas … Weiterlesen

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Er kann auch anders

Dass Autoren der Spokenwordszene sich an größere Formate wagen als die üblichen Fünfminuten-Tracks, ist schon keine Ausnahme mehr. Jochen Schmidts sechshundertseitiges Monumentalwerk Schmidt liest Proust ist da nur ein besonders auffälliges Beispiel. Frank Klötgen, Mitglied von Berliner Wald und Sänger … Weiterlesen

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Anwachsender Jackpot

Aufgrund einer ausschließlich in diesem Blog erschienenen Kritik eines Buches die folgende Ausgabe gleich als Rezensionsangebot angeboten zu bekommen, passiert mir zum ersten Mal. So geschah es aber mit dem neuen Jahrbuch des Deutschen Literaturinstituts Leipzig, also der Tippgemeinschaft 2010. … Weiterlesen

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Überbevölkerung

Aus: Der Spiegel – Geschichte. Nr. 1/2010: Die Französische Revolution. S. 36.

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Trockenbrocken

Dank eines Mitstudenten, dessen Freundin im Buchgewerbe tätig war, kam ich in den 1980er an Bücher, die zwar in der DDR erschienen, aber trotzdem höchstens zufällig im Laden zu finden waren. Darunter solche von Christoph Hein. Die ausweglos-depressive Stimmung in … Weiterlesen

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Käferfrei

Obwohl ich mit vollelektronischer Musik überhaupt nichts anfangen kann und meine Kenntnisse neuzeitlicher Kommunikationstechnologie eher oberflächlich sind, habe ich in den letzten Monaten mehrfach das Journal de:bug.elektronische lebensaspekte erworben, das sich im (zweiten) Untertitel auch Magazin für Musik, Medien, Kultur, … Weiterlesen

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Starkes Stück

Etwas eigenartig mag es erscheinen, der Frau zum Hochzeitstag Mein Kampf zu schenken. Es war aber nur eine Karte für die gleichnamige Farce von Geoge Tabori am Theater der Jungen Welt. Und das hat sich gelohnt – Inszenierung, Schauspieler, das … Weiterlesen

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Frostig

Vladimir Sorokin gilt ja als einer der wichtigsten russischen Schriftsteller der Gegenwart. So konnte ich nicht widerstehn, als bei Zweitausendeins sein Roman BRO für weniger als vier Euro rumlag. Nun habe ich ihn gelesen und bin etwas verschnupft. Die Erzählweise … Weiterlesen

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Zeitiger ganz feucht

Warum hat es 2008 solch einen Skandal um Charlotte Roches Feuchtgebiete gegeben, wo doch schon sechs Jahre zuvor in German Amok von Feridun Zaimoglu all das da ist, worüber sich die Rezensenten damals so aufregten? Über Sex jenseits der Missionarsstellung … Weiterlesen

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Dreierpack

Die Bezeichnung Trilogie klingt gewaltig. Für den Dreierpack kleiner Büchlein aus dem Passage-Verlag Leipzig wäre das Wort eine heftige Übertreibung. Das bescheidene Format hat dabei einen speziellen Zweck: Kurzgeschichten für Bahn und Bus nennt sich das Werk. Die Heftchen kann … Weiterlesen

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