Monatsarchive: Januar 2012

Tag der geschlossenen Tür

Heute stand ich zum zweiten Mal innerhalb von acht Tagen vor der Tür des Laden für nichts in der Spinnerei, um einen LVZ-Artikel über die Ausstellung von Markus Uhr zu schreiben. Und wieder war zu innerhalb der ausgeschriebenen Öffnungszeit. Vorige … Weiterlesen

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Farbloser Brief an einen keinesfalls Blauen

Herr Menzel, da haben Sie also wieder mal (k)einen blauen Brief verschickt. Bisher waren die Adressaten ja normalerweise mehr oder weniger hochrangige Parteipolitiker. Nun ist es die Staatsanwältin Klenke. Die kannte ich bisher nicht, habe aber von ihr ebenso wie … Weiterlesen

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Schöner feiern

Meine liebsten Namen von Kneipen oder Clubs in Leipzig: 1. Ilses Erika 2. Noch besser leben 3. Besser leben 4. Schlechtes Versteck 5. Conne Island 6. Nato 7. Horns Erben 8. Wärmehalle Süd 9. Staubsauger 10. Kulturwirtschaft Waldfrieden

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Ja sie lebt noch (ein bisschen)

Kaum etwas bewegt die Chemnitzer derzeit mehr als der taz-Artikel Cui bono, Chemnitz? von Michael Gückel und die Reaktionen darauf. Etwas übertrieben fand ich aber die Einblendung unter den Kommentaren bei taz-online: Vorwurf der Leichenschändung. So ist das mit der … Weiterlesen

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Ein verlorenes Land namens BRD

Bie 2001 gab es einen ganzen Packen Bücher aus dem Verbrecher Verlag für wenig Geld. Auch wenn ich von den 10 Bänden erst die Hälfte geschafft habe, will ich nach und nach die Eindrücke vor dem gänzlichen Verblassen einfangen. Also … Weiterlesen

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Mut zum Zweithören

So ist das mit den Weihnachtsgeschenken: Hören wollte ich Lulu – die CD des seltsamen Teams Lou Ree & Metallica schon mal, nach der Lektüre einer vernichtenden Kritik in der ZEIT aber nicht unbedingt besitzen. Nun lag sie unterm imaginären … Weiterlesen

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Der elfte Poet

Vier Monate ist es schon her, als ich die Nr. 11 des Leipziger Literaturmagazins (in Buchform) namens poet zugeschickt bekam. Höchste Zeit nach der kleckerweise gestreckten Lektüre für eine kleine Rezension. Wieder ist der Band mit den fast 300 Seiten … Weiterlesen

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Amtlich schadensfrei

Das Amt sei beschädigt, lamentieren gegenwärtig die Medien mit Vehemenz. Ja was ist denn kaputt da bei Wulffs in ihrem Berliner Zweitwohnsitz? Das Telefon scheint ja zu telefonieren. Oder hat er sich eines geborgt, als er auf Shakehand-Tour bei befreundeten … Weiterlesen

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