Monatsarchive: Mai 2011

Such a perfect day

Allen, die es noch vor sich haben, kann ich sagen: Es tut überhaupt nicht weh, 50 zu werden. Im Gegenteil, es war ein gestern ein perfekter Tag. Bei herrlicher Sonne auf dem Karl-Heine-Kanal rumpaddeln, italienisch essen gehen, das Leben genießen. … Weiterlesen

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War Schiller nicht ganz sauber?

Nach dieser Behandlung unter Hochdruck ist er es aber.

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Visuelle Miniatur Nr. 1

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Chefsache

In solch großen “betriebsratverseuchten” (Unwort des Jahres 2009) Unternehmen wie der Leipziger Volkszeitung scheint es schwer vorstellbar, dass ein Chefredakteur schalten kann wie er will. Die Erklärung von Meinhard Michael, warum seine Artikel seit einigen Wochen nicht mehr auf den … Weiterlesen

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Wahre Größe

Seit paar Monaten gibt es bei Aldi Sternburger in Literflaschen. Das kommt guten Vorsätzen entgegen (“Nicht mehr als ein Bier pro Abend!”). Nun bin ich aber bei Norma auf eine 1,5-Liter-Pulle Zlatopramen gestoßen. Die Tschechen sind schon immer ein Volk, … Weiterlesen

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Neues vom Kachelmann

Will Kacheln hieß eines seiner früheren Bücher, das neue nun (im Eigenverlag erschienene) nennt sich konsequent Mehr Kacheln. 50 Gedichte vereint Frank Klötgen darin laut Titel-Unterzeile und korrigiert sich wenig später: Eigentlich sind es ja 62 Gedichte. Darunter sind solche, … Weiterlesen

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Kopf weg

Aus der soeben begonnenen Serie Ungewöhnliche Schilder: Gesehen in Tivoli, Italien.

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Haarfestiger

Benötigen die Haarschneiderinnen und -verlängererinnen dieses Dienstleisters das Bier, um sich Mut anzutrinken oder die Kunden als Trost hinterher?

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Aus meinem Tagebuch der Moderne VI

Il Gesú. Kathedrale der Jesuiten. Die Figuren an der Decke scheinen auf uns zu stürzen. Bei den beiden nahe des Eingangs können Podologen den Zustand der Fußsohlen analysieren. Bombastische Propaganda der Gegenreformation, die Ignatio auffahren ließ. Wie trocken kommt dagegen … Weiterlesen

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Material für Römische Elegien

Schon der Titel klingt elegant: Gewitter im Garten der Villa d’Este. Regentropfen auf blaue Schwertlilien und gelbe Tulpen. Doch die Fahrt nach Tivoli führte über düstere Gänge der Metro-Stationen, Züge in denen es nach Pisse roch und Vororte, trist wie … Weiterlesen

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