Monatsarchive: Juli 2010

Slammer in braun?

Aller paar Wochen schaue ich mal nach, was die Kameraden und (wenigen) Kameradinnen der Blauen Narzisse denn so Neues aufgeschrieben haben. Dabei stieß ich zunächst auf die geplante Ausschreibung eines Rilke-Jugendkultur-Preises zum Thema „Deutschland 2030 – Welcher Gedanke wird unsere … Weiterlesen

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Vertrauenserweckend

Oder ist das “K.” die Abkürzung für “Kein” ?

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Wieder in der Tube

Erneut darf ich in einem Youtube-Video eine Rolle spielen. Diesmal ist es aber ganz professionell gemacht von Binario Stern.

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Sommerminiatur Nr. 5

Nur dieses eine Reudnitzer wollten Erik und Jochen noch an „Susi´s Wurstdepot“ trinken, dann heimgehen. Zu streiten, ob der Apostroph im Namen der Imbissbude berechtigt oder Schnulli sei, hatten sie schon im vorigen Sommer aufgegeben. Im Winter tranken sie ihr … Weiterlesen

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Zocker

In einer Tageszeitung hatte ich gelesen, dass das neue Album von Prince namens 20TEN ausschließlich als Beilage zum Rolling Stone-Journal veröffentlicht wird. Obwohl ich noch nie Anhänger dieses Knaben war, habe ich mir heute im Bahnhofsbuchladen eben jene Ausgabe der … Weiterlesen

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Aus meinem Tagebuch der Moderne I

Wenige Stunden bevor gegen 1.30 Uhr der Anruf von meiner Frau aus Nowosibirsk kam, dass sie gut gelandet ist, habe ich mir nach mehr als zwanzig Jahren noch mal Elem Klimows bitteren Film “Abschied von Matjora” angesehen. Da geht es … Weiterlesen

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Knapp daneben

Da bin ich schon mal auf einem Youtube-Video zu sehen, und dann hat der Mensch an der Kamera offensichtlich keinen Blick für das Wesentliche gehabt. Oder gar nicht hingeguckt. Schade eigentlich.

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Heikle Dichtung

Seit Jahren schimpfe ich darüber, dass die zeitgenössische Dichtkunst für einen Normalkonsumenten elitär abgehoben, also weitgehend unverständlich, daherkommt. Nun bekam ich vom Herausgeber einen druckfrischen Band geschenkt, von dem man das nun überhaupt nicht behaupten kann, und wieder tue ich … Weiterlesen

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Sommerminiatur Nr. 4

Schulze hatte am frühen Morgen eine halbvolle Bierflasche neben seiner Lieblingsparkbank gefunden und freute sich über das unerwartete Frühstück, auch wenn er die fremde Schrift auf dem Etikett nicht lesen konnte. Als punkt Acht die Edeka-Filiale öffnete, stand er schon … Weiterlesen

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Schlaflos in Leipzig

Nicht dass es merklich kühler werden soll. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass niemand mehr die Nächte durch grölt und tutet, lässt auf besseren Schlaf hoffen. Hab kurz überlegt, ob ich diese Sentenez per Zeilenbrechung als Gedicht a la Erich Fried ausgebe, … Weiterlesen

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