- Ein privates Blog von Jens Kassner zu Kunst, Literatur, Politik, Alltag und anderen Themen
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Monatsarchive: Juni 2010
Totale Macke
E wird Zeit für einen Grundsatzartikel zum Thema Totalitarismus. Ja – jene Gesellschaftsform, in der Alles, auch das Privateste, einer herrschenden Idee unterworfen wird. Die tobt gegenwärtig in reinster Ausprägung. Es ist einfach unmöglich, sich dem Fußball als allumfassender Leitkultur … Weiterlesen
Veröffentlicht unter alltag, politik
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Lästermaul
„Da wird morgen was Böses in seinem Blog zu lesen sein“ sagte Poetenladen-Hüter Andreas Heidtmann gestern abend, als ich zum Durstigen Pegasus in die MB einrückte. Von wegen, worüber sollte ich denn lästern? War doch ein nettes Gespräch über die … Weiterlesen
Veröffentlicht unter leipzig
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Keine Gewalt!
Ein Tagebuch nennt sich Clemens Meyers jüngste Buchveröffentlichung Gewalten im Untertitel. Meyer, einst als der „meisttätowierte Schriftsteller Deutschlands“ etikettiert, war schon nach dem Erfolg seines Erstlings Als wir träumten reichlich genervt, immer wieder nach der „Authetizität“ des Geschilderten befragt zu … Weiterlesen
Veröffentlicht unter kritik, leipzig, literatur
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Sommerfestival in Sichtweite
Am ersten Juliwochenende gibt es in der Distillery das erste Livelyrix-Sommerrfestival Leipzig. Auch wenn es etwas unpersönlich wirkt, gebe ich hier mal die Presseerklärung wieder, hab sie schließlich selbst geschrieben: Drei Tage Spokenword im Fokus Ein neues Literaturfestival mit besonderem … Weiterlesen
Veröffentlicht unter leipzig, literatur, poetry slam
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Endlich der Durchbruch
Am Donnerstag abend fand im Chemnitzer Schauspielhaus (sic!) eine Podiumsdikussion statt, bei der es speziell um das sogenannte „Experimentelle Karree“ an der Reitbahnstraße ging. Bei einer vor einem Monat vom Lokalblatt Freie Presse organisierten Veranstaltung zu „Chemnitzer Perspektiven“ stellte sich … Weiterlesen
Veröffentlicht unter chemnitz, politik
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Ab zur Bewährung in die Produktion
Ein wunderbares Beispiel dafür, wie der schwiemelige Begriff „Hochkultur“, an dem ich mich immer wieder reibe, als Lanze hintergestrigen Denkens dient, lieferte die LVZ auf der Leserbriefseite vom 31. Mai. Frau Ursula Dießner aus Leipzig schreibt da voller Abscheu, dass … Weiterlesen
Veröffentlicht unter kulturpolitik, leipzig
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