Monatsarchive: April 2010

Differenzierte Übersetzungen eines Beatles-Songs

Der Chefredakteur der Freien Presse als Veranstalter war selbst etwas überrascht, dass der Saal im Chemnitzer Industriemuseum gut gefüllt war, etwa 300 Leute waren zur Dikussion über “Chemnitzer Perspektiven” gekommen. Wer vorab meinte, Klaus-Gregor Eichhorn, der schon zuvor einen Essay … Weiterlesen

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Doch noch da

Ich dachte bereits, die Berliner Literaturzeitung lauter niemand wäre so wie vieles den Bach runtergegangen, da es weit mehr als ein Jahr her ist, als ich das letzte Exemplar in den Händen hielt. Doch nun habe ich doch die neueste … Weiterlesen

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Kunst des Gelddruckens

Angesichts drohender Einschnitte bei der kommunalen Kulturförderung haben die Chemnitzer Politiker eine neue Melkkuh ausgemacht. Nach einem Kolloquium vor zwei Wochen schwärmen alle, die Linkspartei voran, von einer neu zu schaffenden Kulturabgabe. Weimar macht es vor – dort wird seit … Weiterlesen

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Riesenkummer

Prinzipiell freue ich mich fast immer, wenn ich ein Buch geschenkt bekomme. Diesmal aber ganz besonders. Nicht nur weil es eigentlich zwei Bücher sind, im Pappschuber edel zusammengefasst. Darauf das Schildchen mit dem unbescheidenen Titel Atlas der Kunst. Und der … Weiterlesen

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Frühling ist

Sahnequark mit frischem Bärlauch aus der Elsteraue///ein aschebedeckter Himmel, um einen unbeliebten Präsidenten trauernd///Mehrfrucht Direktsaft Pure Fruit jetzt für 1,29 Euro bei Aldi///kein blaues Radio mehr durch den blauen Äther///der Dax bei 6177 Punkten (das Ende des Kapitalismus wurde noch … Weiterlesen

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Almanach wie vor

Das digitale Leipzig-Almanach hat sich erneuert. Diese Online-Zeitschrift fiel auch bisher schon zwar nicht durch flächendeckende, dafür aber sehr fundierte Berichte über Ereignisse des Leipziger (und anderweitigen) Kulturlebens auf. Nun gibt es sogar Bebilderung, was den Gebrauchswert zweifellos noch etwas … Weiterlesen

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Er kann auch anders

Dass Autoren der Spokenwordszene sich an größere Formate wagen als die üblichen Fünfminuten-Tracks, ist schon keine Ausnahme mehr. Jochen Schmidts sechshundertseitiges Monumentalwerk Schmidt liest Proust ist da nur ein besonders auffälliges Beispiel. Frank Klötgen, Mitglied von Berliner Wald und Sänger … Weiterlesen

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Mahlzeit!

Ein neu eröffnetes Restaurant am Bayrischen Platz hat eine spezielle Frühstückskarte, wo die Menüs nach Städten benannt sind. Lassen sich aus der Zusammenstellung der Speisen Rückschlüsse auf das Image der jeweiligen Städte ziehen?

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Anwachsender Jackpot

Aufgrund einer ausschließlich in diesem Blog erschienenen Kritik eines Buches die folgende Ausgabe gleich als Rezensionsangebot angeboten zu bekommen, passiert mir zum ersten Mal. So geschah es aber mit dem neuen Jahrbuch des Deutschen Literaturinstituts Leipzig, also der Tippgemeinschaft 2010. … Weiterlesen

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Worte zum Ostersonntag

Anlässlich des Feiertages will ich etwas unbedeutendes Geschwätz beisteuern. Der Text ist nicht mehr ganz taufrisch, aber von der Bibel kann man das ja auch nicht behaupten.

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