Monatsarchive: Oktober 2009

Geliftet

Anfang Oktober hat Edit mit zwei Veranstaltungen die 50. Ausgabe gefeiert. Nun habe ich es endlich auch geschafft, sie zu lesen. Auffällig ist zunächst das neue Layout, gestaltet von David Voss. Mit 50 scheint eine Straffung der Haut unvermeidlich zu … Weiterlesen

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Trostpflaster

Für alle, die bei meinem heutigen Vortrag Chemnitz – Stadt der Moderne. Eine kritische Wertung in der TU Chemnitz nicht dabei sein konnten, gibt es hier den Text als Datei. Allerdings habe ich auf die Bebilderung verzichtet: stadtdermoderne Hier nun … Weiterlesen

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Von den Göttern verlassen

Ein Gott kann eigentlich nicht sterben. Im Falle eines Ablebens von Apoll würden auch ziemlich viele nette Dinge in Frage stehen, für die er zuständig ist: Musik, Dichtkunst, Frühling …  Dass Apollo-Radio ab Januar nicht mehr senden soll, mag ein … Weiterlesen

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Zitat des Tages

Sowohl Lyrik als auch die Sprache von Schizophrenen geben ein gutes Bild einer rechtshemisphärischen Sprache wieder. in: Krankheit als Weg von Rüdiger Dahlke

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Kleines Rasenstück

Seit gestern ziert ein kleines Stück Rasen unseren Küchentisch, ein Werbegeschenk bei der Designer´s Open. Im Unterschied zu vielen anderen Besuchern, die das Präsent in diversen Ecken der Ausstellungshalle entsorgten, haben wir es mit nach Hause gebracht. Allerdings weiß ich … Weiterlesen

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Schöner, größer, besser

Designer´s Open und Grassimesse haben wieder geöffnet. Im Grassi hat man gegenüber dem Vorjahr die Zahl der Aussteller reduziert, was der Qualiltät und dem Platz zur Präsentation der edlen Stücke guttut. DO kann diemal aus dem Vollen schöpfen. Das ganze … Weiterlesen

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Ballarin ist tot

Wieder ist eine Person gestorben, die zu meinem beruflichen Weg in den neunziger Jahren gehörte. Den ersten Kontakt mit Werner Ballarin hatte ich für ein Stadtstreicher-Interview, wo ich seit 1994 die Kunstseite mit Texten beliefere. Wenig später saß ich ihm … Weiterlesen

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Campen indoor

Ein Zelt gab es tatsächlich, aber es stand im Innenraum und sollte wohl ein Kunstobjekt sein. Was ich nun über ein BarCamp weiß ist, dass es erst einmal etwa anderhalb Stunden dauert, bis man zu einer Tagesordnung gefunden hat – … Weiterlesen

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Ab an die Bar

Was ein BarCamp ist, weiß ich zwar noch nicht so richtig. Klingt irgendwie nach Cocktail-Party in Zelten. Bei dem weiß durchflockten Geschmuddel vor dem Fenster lockt mich das nicht sonderlich. In der Annahme, dass doch etwas anderes gemeint ist, werde … Weiterlesen

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Who the fuck is Michael Lindner?

Die knappe Beschreibung auf der Seite des Textenet-Festivals lässt vermuten, dass M. L. so ein Original wie Arthur Schramm war, nur eben in Leipzig statt im Erzgebirge dichterisch wirkend. Jedenfalls ist ihm ein Doppelwettbewerb gewidmet. Bis zum 31. Oktober können … Weiterlesen

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